Hochbeet in voller Pracht!

Bild HSB

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Im letzten Jahr hat der HSB es geschafft, von der Bußgeldstelle eine Förderung zu erhalten, um endlich den langersehnten Traum eines Hochbeets in die Realität umzusetzen. Die Erde dafür kam gleich mit dazu, perfekte Voraussetzungen! In den darauffolgenden Monaten haben Klienten und Mitarbeiter dann gemeinsam den Aufbau bestritten, das ganze fachmännisch mit Mäusedraht gesichert, und in diesem Frühling dann zur Vollendung des Ganzen das Hochbeet mit Erde und Samen befüllt und bepflanzt. Ein sehr schöner Moment!

Nun haben wir mittlerweile Sommer, dass Hochbeet blüht und gedeiht. Das Gemüse wächst wie wild, Salat und Rotkohl wuchern schon so stark über die Randbegrenzung, dass es eine wahre Freude ist! Die Kochgruppe hat das Angebot schon genutzt, sehr leckere Salate gemacht und auch die Klienten nehmen gerne etwas von dem Angebauten mit nach Hause.

Dieses Hochbeet war für alle in der ASP eine große Bereicherung, sei es als Anblick der zur Euphorie verleitet oder als Spender für gesundes Essen!

Neue E-Bikes für unsere Kollegen und Kolleginnen

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Das war die Gelegenheit: E-Bikes für unsere ambulante Pflege und psychiatrische Eingliederungshilfe. Ein Markenrad zu einem guten Preisen. Da mussten wir einfach zuschlagen und für die Kollegen und Kolleginnen, die keinen Führerschein haben und unsere Patienten/Klienten in ihrer Häuslichkeit aufsuchen, neue Fahrräder erwerben.

Fahrradfahren ist zwar gesund, aber zu Arbeitszwecken ist die Hilfe eines Elektromotors von Vorteil. So können unsere Kollegen und Kolleginnen entspannt von Haus zu Haus fahren.

Wir wüschen allzeit unfallfreie Fahrt und viel Spaß beim Radeln und Arbeiten!

Unsere Moni ist in Rente!

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Liebe Monika, DANKE für Deine engagierte Arbeit! Du hast viel für „unsere“ Klienten*innen geleistet und bist auch für die Kolleg*innen wichtig.

Bild HSB

Wir freuen uns, dass Du nicht ganz aufhörst, sondern als geringfügig Beschäftigte weiterhin Teil unseres Teams bleibst.

Wir wünschen Dir alles Gute, Gesundheit und viel Spaß mit der vielen freien Zeit.

Genieß Deine erste längere Auszeit in Bayern. Wir freuen uns schon jetzt auf Dich.

Unser Film ist fertig!

Bild ape

Wir haben es geschafft: Wir, die Crew der Abteilung “Ambulante Psychiatrische Eingliederungshilfe” (ape), haben unseren ersten eigenen Film erstellt und laden alle Interessierten auf unsere Flugreise ein. Gemeinsam machen wir einen Rundflug durch die vielseitige und anspruchsvolle Arbeit in unserer Abteilung.

Viel Filmmaterial ist produziert worden und wir präsentieren nun das Ergebnis mit witzigen Ideen und tollen Momenten.

Also nichts wie hin ans Gate und rein in den Film:

Bild ape

Solltet Ihr genauso begeistert sein wie wir von unserer Arbeit in unserem Verein, zögert nicht, Euch zu bewerben!

Euer ape-Team

Dreharbeiten gehen weiter!

Bild HSB

Wie bereits in unserer internen Vereinszeitung “HSB-News” berichtet, gehen die Dreharbeiten weiter. Für die Abteilung Ambulante Psychiatrische Eingliederungshilfe (ape) erstellen wir gerade einen Imagefilm zur Gewinnung von neuen Mitarbeitern. Jetzt stehen die Innenaufnahmen an. Die Außenaufnahmen konnten wir bei schönstem Wetter Anfang Oktober bereits abdrehen. Scarlet hat das Rohmaterial und wird sich dann an den Schnitt machen – wir sind gespannt.

An dieser Stelle vorab schon einmal einen herzlichen Dank an alle Protagonisten und Scarlet, die am Computer für die Entstehung des Filmes verantwortlich ist. Herzlichen Dank, Scarlet!

Nun haben wir eine EX-Inlerin im Team!

BIld J. Anderson

Herzlichen Glückwunsch, liebe Andrea, zu Deinem erworbenen Zertifikat. Du hast Deine EX-In-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Vor zweieinhalb Jahren hast Du Dich bei uns in der ape beworben und dann bei unserem Sommerfest für die Klienten hospitiert. Daran erinnere ich mich immer wieder sehr gern. Es war ein herrlicher Sommertag, und Du warst überall, hast sofort angepackt, warst mit allen Klienten im Gespräch und strahltest über das ganze Gesicht. Es war unübersehbar: Du wolltest unbedingt bei uns arbeiten – und wir wollten das auch.

Im Rahmen der Einarbeitung wurde in verschiedenen Gesprächen deutlich, dass eine EX-In-Ausbildung am UKE (Uni-Klinik-Hamburg) genau das Richtige zur weiteren Qualifizierung für Dich sein könnte. Du hast Dich „schlau gemacht“, beworben und bekamst auf Anhieb einen Ausbildungsplatz. Der HSB e. V. hat die Kosten für die Ausbildung übernommen und nun hast Du über 900 Stunden absolviert und Dir eine Menge Know-how angeeignet. Das eine oder andere Mal hast Du mich und die Ausbildung verflucht, aber insgesamt hast Du mit Begeisterung von Deinen anstrengenden, aber vor allem lehrreichen Wochenenden und Praktika berichtet. Du hast eine große Entwicklung in den zweieinhalb Jahren hingelegt.

Wir freuen uns mit Dir über den Abschluss der Qualifizierung. Ich bin mir sicher, liebe Andrea, dass Dir die Ausbildung in Deiner Arbeit hilft, den nötigen inneren Abstand zu haben und gelassener mit belastenden Situationen umgehen zu können.

Genieß Deinen Erfolg – und Deine freien Wochenenden!

Katharina

Weihnachtspunsch in der ape

Bild F. Meyn

Weihnachten feiern, während einer Pandemie – geht das überhaupt?

Auf jeden Fall! Das haben die Klienten der APE-Abteilung am Mittwoch bewiesen. Im Voraus haben sich alle Klienten bei unserer lieben Carmen in der Verwaltung angemeldet, woraufhin Kleingruppen gebildet wurden, um die Anzahl der erlaubten Besucher im Garten der 61 nicht zu überschreiten. Um es trotzdem behaglich zu haben, hat uns Przemek ein Feuer in der Feuerschale angezündet und die Küche hat uns mit Kinderpunsch (alkoholfrei) versorgt – fast wie auf einem Weihnachtsmarkt!

Die Klienten haben sich so sehr gefreut, einander wiederzusehen, dass sie sich ganz selbstverständlich an die Hygienevorschriften und Abstandsregeln gehalten haben.
Als zusätzliche Aufheiterung gab es noch Lebensmittelgutscheine für die Klienten, die sie sehr dankbar angenommen haben. So konnte zumindest eine kleine, besinnliche Feier stattfinden, die den Klienten Kraft gegeben hat und ein kleiner Lichtblick im erneuten Lockdown war.

KREATIV

BIld K. Wetzel

Dies ist ein Herbsttag …

(Christian Friedrich Hebbel, 1813-1863)

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!

Die Luft ist still, als atmete man kaum,

Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,

Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!

Dies ist die Lese, die sie selber hält,

Denn heute löst sich von den Zweigen nur,

Was von dem milden Strahl der Sonne fällt.

Unter diesem Motto, fand heute am 01.10.2020 die Kreativgruppe nochmal im Garten der Eingliederungshilfe statt. Getreu dem Motto „Woran erinnern Sie Sich, wenn die letzten warmen Tage des Jahres da sind?“ bringen die Klienten in der Kreativgruppe, die 1x wöchentlich im Umfang von 2 Stunden stattfindet, ihre Gedanken in den unterschiedlichsten Arten ihrer Kreativität zum Ausdruck. Hier also mal ein paar Inspirationen: ob es eine Stickerei eines Kanus auf einem Fluss im Wald ist, die Erinnerung an den letzten schönen Urlaub oder das Farbenspiel mit verschiedenen Formen, Mandala oder die Sichtweise auf einen goldenen Oktober.

Endlich dürfen wir wieder zusammen kochen und essen

Bild A. Behrmann

Durch die Corona-Pandemie waren die Treffen mit den Klienten aus unserer psychiatrischen Eingliederungshilfe für einige Wochen kaum möglich. Nun dürfen wir wieder, unter Einhaltung aller Bestimmungen, mit Klienten zusammen kochen und gemeinsam essen. Wir freuen uns, weil wir das sehr vermisst haben! Es werden neue Gerichte ausprobiert, zusammen eingekauft und viel gesprochen und gelacht. Ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität.

Eine neue / alte Art der Geselligkeit, erwacht aus dem Dornröschenschlaf.

Die Neue im Team der ambulanten psychiatrischen Eingliederungshilfe

Foto J. Anderson

Wenn ich mich einmal vorstellen darf… Silja L., die Neue im ape-Team. Frisch aus dem Studium der sozialen Arbeit und nach einer kurzen Erfahrung in Spanien in einer Kita, habe ich mich dazu entschlossen beim HSB anzufangen, um mit Menschen mit einer psychischen Erkrankung zu arbeiten.Vorher habe ich in der Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet und viele Freunde und ehemalige Kommilitonen/Kommilitoninnen haben mich gefragt, wieso ich den genau dort arbeiten möchte. “Ist das nicht anstrengend?” Die Antwort darauf ist: Ja, es kann anstrengend sein und das ist es öfters auch mal, aber darum geht es nicht in der Arbeit. Viel mehr, dass es Spaß macht. Es geht um die kleinen Momente, wenn man mit jemanden im Auto unterwegs ist und Scherze dabei macht; um die kleinen Erfolge, bei denen man sich mitfreut; oder dass der Jobcenter-Antrag endlich durchgewinkt wurde. Das sind die Momente, die die Arbeit ausmachen und die erst durch Arbeit entstehen. Deswegen freue ich mich beim HSB angefangen zu haben und mit meinem klasse Team aus Arbeitskollegen gemeinsam diese Momente zu erleben und gemeinsam zu arbeiten.

APE in Corona-Zeiten!!!

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Corona trifft psychisch Kranke auch ohne Infektion

Sie gehören zu jenen, die die Folgen der Corona Maßnahmen am deutlichsten spüren. Dabei sind Menschen mit psychischen Erkrankungen häufig schon unter normalen Umständen auf Hilfe und soziale Unterstützung angewiesen. In der aktuellen Lage verschärft sich ihre Situation dramatisch.

Vermutlich gibt es kaum jemanden ob krank oder gesund, der seit Ausbruch der COVID-19-Pandemie nicht in irgendeinem Lebensbereich zurückstecken musste. Auch jetzt über ein halbes Jahr später hält das Corona Virus uns alle noch in Atem. Doch was ist mit jenen, die ohnehin im Alltag zu kämpfen haben?

Personen mit manifesten Depressionen oder Angststörungen leiden noch mehr als Gesunde unter dem Verlust sozialer Kontakte. Sie leben krankheitsbedingt bereits stärker zurückgezogen und sind häufig auf mühsam aufgebaute Routinen angewiesen.

Diese Routinen in Form von Gruppen, Begegnungsstättenbesuche, Selbsthilfegruppen etc., können wir in der APE aufgrund von Corona-Beschränkungen nicht mehr wie vor Corona bieten. Erschwert durch diese uns allen bekannten Beschränkungen nehmen Betroffene die Hilfen außerdem noch seltener als zuvor in Anspruch.

Ähnlich belastend ist die Lage für Menschen mit Persönlichkeitsstörungen. Borderlinepatienten, deren Beziehungsmuster emotionaler und instabiler sind als die von Gesunden, reagieren sensibel auf Veränderungen und Belastungen. Die Betroffenen brauchen sichere Kontakte und viel Vertrauen, um in der Gesellschaft integriert leben zu können. Der Lockdown und dadurch bedingte Unterbrechungen der Psychotherapie machen dies fast unmöglich, was dysfunktionale Verhaltensmuster bei Menschen mit Persönlichkeitsstörungen verstärkt. Hinzu kommt die Angst, Bezugspersonen durch COVID-19 zu verlieren. Patienten brechen Beziehungen ab und können in der Folge in eine Abwärtsspirale aus Drogenmissbrauch und Selbstverletzung geraten.

Wie funktioniert die Arbeit mit unseren Klienten? Wo genau der Betroffene Hilfe braucht, wird in einem Erstgespräch vereinbart. Die Hilfe richtet sich am Unterstützungsbedarf und den individuellen  Zielen aus.

Die Hilfen können ganz praktisch sein, also Unterstützung bei der Haushaltsführung, Einkaufen, Medikamenteneinnahme, Arztbesuche. Es kann auch um entlastende Gespräche gehen oder um Unterstützung dabei, ein soziales und professionelles Netz aufzubauen oder aufrechtzuerhalten. Eigentlich alles, was der Betroffene sich wünscht und was er braucht, um seinen Alltag zu bewältigen und um psychisch stabil zu bleiben – oder um noch weitere Ziele (z.B. Arbeit, soziale Beziehungen) zu erreichen.

Unsere tägliche Arbeit liegt vor allem in der psychischen Stabilisierung unserer Klienten und Patienten.

Wir, die gesamte APE –Abteilung, können mit Stolz berichten, dass unsere Klienten bisher trotz der Corona-Umstände psychisch stabil geblieben sind.

Jippie yeah – Schrittweise Öffnung unserer Begegnungsstätte!

Wir, die Mitarbeiter und Klienten der Abteilung ape, haben uns sehr gefreut, von der BASFI die Info zu erhalten, dass wir unsere Begegnungsstätte nach einigen Wochen Corona bedingter Schließung endlich wieder schrittweise öffnen dürfen. Das setzen wir selbstverständlich sofort um. Nun können wieder einige Klienten gemeinsam mehrere Stunden zusammen verbringen und ab dieser Woche (!) bieten wir auch wieder eine soziale Beratung an. Es geht voran. Das fühlt sich für alle gut an. Wir hoffen, dass alle gesund bleiben und schnell weitere Schritte in Richtung Öffnung folgen können. Bis dahin nutzen wir die langsam wachsenden Möglichkeiten, die wir aktuell haben, wie beispielsweise in kleiner Runde gemeinsam in unserem schönen Garten das Wetter, den Kaffee und die Gespräche zu genießen.

Katharina Rensch

Tagespflege und Eingliederungshilfe werden digital!

Seit knapp 2 Jahren arbeiten unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Pflege mit den sogenannten MDE´s. MDE steht für mobile Datenerfassung. Alle für die Versorgung wichtigen Informationen sind auf diesem Gerät vorhanden. Kein lästiges Suchen nach Adressen (Navigation inklusive), nach Telefonnummern der Angehörigen oder nach den zuständigen Ärzten des Patienten – alles ist immer aktuell verfügbar. Die Leistungen können genauso wie die Pflegedokumentation direkt vor Ort bestätigt werden. Ob per Spracheingabe oder eintippen – der Bericht ist sofort geschrieben und erledigt.

Nun hat auch die Abteilung ape im Bereich der ambulanten psychiatrischen Pflege unsere MDE Geräte erhalten. In einer Schulung am 12.05.2020 wurden die betreffenden Mitarbeiter/innen von der Geschäftsführung und Daniela C. aus der Verwaltung (-vielen Dank nochmal bei Dir, liebe Daniela!-) in die Verwendung des MDE`s eingewiesen. Nun beginnt der Testbetrieb und durch die Erfahrung der Kollegen/innen aus der Pflege, die gerne unterstützen, werden auch diese Mitarbeiter/innen sich schnell an den Umgang mit den neuen MDE´s gewöhnen.

Weihnachtsfeier für die Klienten der ape

Am 18.12.2019 fand wieder die Weihnachtsfeier für die Klienten/innen der ape-Abteilung statt. “Jedes Jahr mal etwas anderes” war das Motto und so hatten einige Kollegen und Klienten ein Krippenspiel einstudiert und aufgeführt. Das Stück „Warum wir Weihnachten feiern“ war ein voller Erfolg und hat allen viel Freude bereitet. Es wurde auch gleich die neue Büromitarbeiterin Carmen miteingespannt. Mit ihrer tiefen Stimme hat sie den Weihnachtsengel gespielt und im Anschluss dem Weihnachtsmann geholfen, die Weihnachtspäckchen (Spende vom Hamburger Abendblatt) unter die 40 Gäste zu bringen.

Die APE-Abteilung wünscht allen Kollegen und Kolleginnen und allen Klienten  einen guten Start ins neue Jahr und vor allem Gesundheit.