Stolz auf Pflege: Wie jede einzelne Stimme zur Verbesserung unseres Berufsbildes beitragen kann

Bild Springer - https://www.gesundheitskongresse.de/berlin/2021/

Gestern fand ein Webinar vom Springerkongress statt, bei dem wir Azubis (Anna-Lena und Daniel) mit Sarah, unserer Praxisanleitung teilnehmen durften. Dabei waren Menschen, die sich alle für dasselbe Thema in der Pflege einsetzen und zwar dafür, dass wir Pflegekräfte stolz auf unseren Beruf sein sollen und dies auch nach außen tragen. Darunter befanden sich Praxisanleiter, Influrenzer, Blogger, die Geschäftsleitung eines Pflegeheims und eine Schulleitung für Pflege und Gesundheit sowie Gewinner von dem #QUEENSILVIANURSINGAWARD. Dieser aus Schweden kommende Award bei dem Pflegekräfte teilnehmen können mit Ideen, die die Pflege verbessern soll oder eine andere Ansicht auf die Pflege erlangen soll. Der Gewinner/in gewinnt eine Prämie über 6.000€ und ein Treffen mit Königin Silvia in Stockholm. Dort  kann noch einmal die Idee präsentiert werden.  Königin Silvia wurde für diesen Award ausgesucht, da ihre Mutter an Demenz erkrankt war und sie daraufhin eine Stiftung gegründet hat.

In diesem Webinar wurde der Input gegeben, was die Pflege stärkt und wie Pflegekräfte stolzer auf ihren Beruf sind. Das Hauptziel dabei ist, das Image der Pflege zu verbessern und neue Leute und vor allem jüngere in den Pflegeberuf zu bekommen.

Dadurch, das wir als Pflegekräfte leider oft dazu neigen immer nur das negative zu erzählen und viel zu selten die positiven Dinge des Berufs nach außen tragen, ist das Image der Pflege von außen Stehenden oder nicht betroffen Personen ein Negatives. Dies schreckt natürlich vor allem junge Leute ab. Die Arbeitsbedingung für junge Leute sind nicht die besten, z.B. Wochenenddienst. Dann ist es schwierig mit seinen Freunden unterwegs zu sein.  Dabei finde ich, dass man vor allem als junger Mensch viel aus dem Pflegealltag mitnehmen kann, wie z.B. die Erfahrenheit, die Ratschläge und vor allem ein tägliches Lächeln der Patienten / Gäste, das einem entgegengebracht wird.

Im dem Webinar hat jeder Teilnehmer von den eigenen Patienten / Gästen berichtet, seine eigene Ansicht geteilt und Konzepte mitgeteilt, was sehr interessant war. Jeder der Akteure arbeitet auf seiner eigenen Art und Weise auf dasselbe Ziel hinaus.  Die meisten waren sich aber einig,  dass vor allem in der heutigen Zeit die Medienpräsenz eine immer größere Rolle spielt. Die Reichweite der Medien, die jeder einzelne nutzt, sollte auch dazu verwendet werden, um über den wirklichen Pflegealltag zu berichten, gerade und vor allem auch über die schönen Dinge des Berufes, damit Außenstehende einen besseren Einblick in das Berufsbild bekommen können. Dies geht über viele Plattformen, wie z.B. youtube, instagram, Webseiten und Facebook, da diese Medien auch jüngere Personen anspricht.

Wir als HSB e.V. sind auch mit dabei. Mit unserem Blog auf unsere Webseite und dem instagram- und facebook-account. Wir hoffen,  dass wir damit einen Teil dazu beitragen können,  Außenstehenden mehr über unseren Beruf zu berichten und ein guten Einblick über die kleinen und schönen Dinge  in der Pflege zu verschaffen.

Was wir aus dem Webinar mitnehmen konnten, ist das jeder von uns Pflegekräften es selber in der Hand hat einen kleinen Teil dazu beizutragen, die Pflege und vor Allem das Image unseren Berufes  zu verbessern.

Anna-Lena und Daniel / Auszubildende der Tagespflege.

Nun alle ActivBoards installiert!

Bild HSB

Kreidetafel ist out, elektronische Tafeln sind in! Nun haben wir alle Klassenräume mit ActivBoards der neuesten Generation ausgestattet. Es ist kein Beamer mehr notwendig. Einfach einschalten – fertig. Alles das, was im Unterricht darauf geschrieben wird, kann direkt an die Schüler gesendet und auch für spätere Zwecke gespeichert werden. Der Einsatz von allen modernen Medien wie Film, etc. ist damit auch kein Problem mehr. Das ist einen Riesenvorteil und wir wünschen unseren Lehrkräften viel Spaß im Umgang damit. Trotz der Digitalisierung verwenden wir aber nach wie vor natürlich auch noch Fachbücher. Gerade im neuen Pflegeberuf (Pflegefachmann / -frau) gibt es hervorragende Literatur, die mit Begeisterung und Nachhaltigkeit eingesetzt wird.