Geschafft!

Bild B.Möller

Auch wenn der Weg etwas länger war als geplant- Narynbek hat sein Ziel erreicht und darf sich seit Dezember nun examinierter Altenpfleger nennen. Am Tag der finalen mündlichen Prüfung konnte man einen Felsbrocken von seinem Herzen fallen hören. Wir sagen Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Ausbildung und Wilkommen im Team! Denn Narynbek arbeitet nun als frische Pflegefachkraft weiter im Team der Tagespflege!

Narynbek ist nun bereits der sechste Auszubildende der Tagespflege der seine Ausbildung erfolgreich hier beenden konnte.

Leben ist Veränderung

Bild HSB

Hallo zusammen,
Jede neue Herausforderung ist ein Tor zu neuen Erfahrungen. Das wusste schon der Dichter Ernst Ferstl – und es passt gut zu meiner beruflichen Zukunft. Um es kurz zu machen: Ich verlasse den HSB zum 31.01.2021
Mein letzter Arbeitstag ist nun vorüber und ich möchte die Zeit nutzen, um mich für die schöne und harmonische Zusammenarbeit zu bedanken. Ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Zum einen werde ich das Team und das mir entgegengebrachte Vertrauen vermissen und zum anderen freue ich mich auf eine neue Herausforderung.
Der Abschied fällt mir nicht leicht, aber das wisst ihr ja. Ich konnte mich in den letzten Jahren gut weiterentwickeln, wozu Ihr alle beigetragen habt. Ich werde gerne auf die schöne Zeit zurückblicken und an euch denken.
Ich blicke vor allem  zurück auf tolle Stunden, Tage, Jahre und gemeinsame Projekte, die mir viele wunderbare Erfahrungen und viel Energie gegeben haben. Besonders das Sommerfest 2018 war damals ein enormer Erfolg – erinnert ihr euch noch? (…und Du als Initiatiorin zum Thema Hawaii – wie man auf dem Bild sieht 😉 Anm. Geschäftsführung)
Diese Zeit hat viele positive Spuren hinterlassen und dafür möchte ich mich bei euch herzlich bedanken.
Macht es gut und Tschüss.
Mit besten Wünschen für eure Zukunft
KATJA WETZEL

Verhungert und verdurstet?

Bild: Björn Möller

Ich habe mir den Spaß erlaubt und aus der SfG das Skelett-Modell zu nutzen, um alle daran zu erinnern, dass man im besten Fall 30 Minuten vor dem Test weder gegessen noch getrunken haben sollte. Auch das Kaugummi oder ein Bonbon, sogar Rauchen kann den Rachenabstrich beim Corona-Schnelltest verfälschen!

Das Skelett trägt ordnungsgemäß eine FFP2 Maske, hält Abstand und hat sich sicherlich auch die Hände desinfiziert!

Und man sieht auch, dass es mindestens 30 Minuten vor der Testung weder gegessen oder getrunken hat!  😉

Gemeinsam schaffen wir das!

Danke für die Weihnachtsgrüße!

Bild J.Anderson

Wie jedes Jahr und doch ganz anders…

Auch in diesem Jahr haben wir wieder sehr viele Weihnachtsgrüße von unseren Geschäftspartnern erhalten. Hierfür bedanken wir uns auf diesem Wege herzlich! Uns hat auch dieses Jahr die Zusammenarbeit mit Ihnen allen viel Spaß gemacht und wir hoffen auf ein neues Jahr, in dem Corona nicht mehr die größte Rolle spielt – ein Jahr, in dem wir uns wieder alle gemeinsam um unsere Aufgaben kümmern können.

Unser besonderer Dank geht an:

  • Alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des HSB e.V., denn ohne Euch läuft nichts.
  • Unsere Steuerberatung Blume, Christen, Polinske Partnerschaft mbb  (https://blume-christen.com), hier besonders an unsere Buchhalterin Frau Strohkirch und an die Bilanzbuchhalterin Frau Bernauer.
  • Den ASB Hamburg (www.asb-hamburg.de) – für uns immer im Notdienst ohne Berührungsängste: schon seit Jahren ein gute Zusammenarbeit!
  • Bohlens KommunikationsDesign  – (www.bohlens-design.de) mit Frau Griet Bohlens, die für unseren optischen Auftritt sorgt und uns immer unkonventionell bei neuen Ideen zur Seite steht.
  • Unsere Druckerei Stäcker (https://druckerei-hh.de/): hier reicht schon eine kleine Mail und die Arbeit wird perfekt erledigt.
  • Die Hanseatischen Zertifizierungsagentur (https://hansezertag.de), die uns überprüft, damit alles korrekt läuft – und das mit einer Flexibilität im Umgang mit unseren Fragen und Sorgen, wie wir es uns nicht besser vorstellen können.
  • Die DEKRA (www.dekra.de/hamburg-rahlstedt/), die unseren Fuhrpark immer freundlich und auf dem Punkt prüft.
  • Für den Einkauf von Pflege-Handschuhen haben wir mit Vidalis (www.vidalis.de) den richtigen Lieferanten, genauso für den Einkauf unserer Kantine durch den Fachgroßhandelsverbund igefa (www.igefa.de).
  • Für das geistige Wohl im Rahmen von Supervisionen wurden wir durch Frau Jeannette Heerdegen (www.frohes-schaffen.de) kompetent unterstützt und begleitet.
  • Für unsere Fortbildungen in diesem Jahr, trotz Corona-Pandemie hat sich CCO-Netzwerke (www.cco-netzwerke.de) bei uns eingesetzt und unsere Mitarbeiter*innen geschult.
  • Hier hat die Corona-Pandemie zugeschlagen: kein Sport mit dem AMTV (https://www.amtv.de/) – als unser „Trainer“ für unser Mitarbeiter*innen. Wir hoffen auf die neuen Möglichkeiten im nächsten Jahr.
  • Gerne arbeiten wir auch mit der iubh (https://www.iubh.de)  zusammen, der Universität durch die uns immer wieder Studenten*innen für soziale Arbeit entsendet werden.

Allen Partnern nochmals herzlichen Dank!

Wir freuen uns sehr auf die weiterhin gute  Zusammenarbeit mit Ihnen im neuen Jahr 2021!

Ihr sozialer Verein HSB e.V.

Nun haben wir eine EX-Inlerin im Team!

BIld J. Anderson

Herzlichen Glückwunsch, liebe Andrea, zu Deinem erworbenen Zertifikat. Du hast Deine EX-In-Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.

Vor zweieinhalb Jahren hast Du Dich bei uns in der ape beworben und dann bei unserem Sommerfest für die Klienten hospitiert. Daran erinnere ich mich immer wieder sehr gern. Es war ein herrlicher Sommertag, und Du warst überall, hast sofort angepackt, warst mit allen Klienten im Gespräch und strahltest über das ganze Gesicht. Es war unübersehbar: Du wolltest unbedingt bei uns arbeiten – und wir wollten das auch.

Im Rahmen der Einarbeitung wurde in verschiedenen Gesprächen deutlich, dass eine EX-In-Ausbildung am UKE (Uni-Klinik-Hamburg) genau das Richtige zur weiteren Qualifizierung für Dich sein könnte. Du hast Dich „schlau gemacht“, beworben und bekamst auf Anhieb einen Ausbildungsplatz. Der HSB e. V. hat die Kosten für die Ausbildung übernommen und nun hast Du über 900 Stunden absolviert und Dir eine Menge Know-how angeeignet. Das eine oder andere Mal hast Du mich und die Ausbildung verflucht, aber insgesamt hast Du mit Begeisterung von Deinen anstrengenden, aber vor allem lehrreichen Wochenenden und Praktika berichtet. Du hast eine große Entwicklung in den zweieinhalb Jahren hingelegt.

Wir freuen uns mit Dir über den Abschluss der Qualifizierung. Ich bin mir sicher, liebe Andrea, dass Dir die Ausbildung in Deiner Arbeit hilft, den nötigen inneren Abstand zu haben und gelassener mit belastenden Situationen umgehen zu können.

Genieß Deinen Erfolg – und Deine freien Wochenenden!

Katharina

Tierischer Nachlass

Bild S.Möller

Bekanntlich sorgen Tiere für Wohlbefinden bei uns Menschen. Unsere tierischen Mitbewohner und Begleiter lenken uns vom Alltag ab, begegnen uns mit Freude, hören uns zu und bringen uns zum Lachen. Ein Patient der ambulanten Pflege und der Tagespflege hatte auch genau diese Argumente im Kopf als er sich vor ca eineinhalb Jahren zwei Wellensittiche zulegte. Und mit seinen Erzählungen über die neuen Mitbewohner waren alle Pflege- und Betreuungskräfte in seinen Bann gezogen. Hier und da wurde ein Ratgeber verschenkt, mal eine Sitzstange oder Kolbenhirse besorgt. Und auch daheim wurde nicht immer nur der Patient allein liebevoll versorgt.

Leider verstarb der Patient plötzlich nach einem Krankenhausaufenthalt. Zum Glück hatte er einen engagierten Berufsbetreuer,der sich “der Adler”, wie er sie nannte, übergangsweise annahm.

Durch Zufall, tat sich nun auch intern im Verein die Frage auf, was denn nun mit den Zweien geschehen soll. Naja, was soll ich sagen, wenn ich könnte, hätte ich einen Zoo zu Hause! Zwei Telefonate mit dem Betreuer später waren die Adler mein und mussten nicht ins Heim!

Nun nach gut zwei Monaten und einer aufwendigen Käfigneugestaltung, die meinen Mann Björn fast zur Verzweiflung brachte, wurden sie etwas zutraulicher. Jetzt sitzen sie fast jeden Tag pickend auf einem von Björn selbstgebauten Vogelbaum. Natürlich gut durchdacht und designed, denn einer von beiden kann nicht fliegen und muss klettern.