Der Rettungsschirm wird verlängert – Hurra!

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Hurra: Am 18. September 2020 hat der Bundestag die Verlängerung des Krankenhauszukunftsgesetzes bis zum 31.12.2020 beschlossen!

Für uns als ambulante Pflege und Tagespflege heißt das: wenn Pflege Corona-Bedingt ausfällt, greift der Rettungsschirm und gleicht die Verluste aus. Somit sind die finanziellen Folgen aufgrund der Covid-19-Pandemie abgemildert.

Durch den Rettungsschirm ist auch eine mögliche Kurzarbeit abgewendet – wir können uns nun den Patienten und Gästen widmen, die dringend unsere Hilfe brauchen.

Durch das offensive und ergebnisorientiertes Handeln der Regierenden, konnte für unsere Pflegebranche weitestgehend Schaden abgewendet werden. Danke dafür!

Saumäßig gut!

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Ja, das trifft es auf den Punkt. Für eine kleine, private Feier nutzten wir zum ersten Mal die Dienste unserer HGK als Caterer- doch bestimmt nicht zum letzten Mal! Ein Spanferkel mit Bratkartoffeln wählten wir nach guter Beratung und der Darbietung eines wirklich fairen Angebotes für Mitarbeiter aus. Als Günter und Jan dann an einem sonnigen Samstag mit dem Essen kamen, wurden sie schon freudig von allen erwartet. Das Schwein wurde am Spieß geliefert und vor Ort vom Koch portioniert. Auch umringt von Bienen behielt Jan Geduld und Freundlichkeit gegenüber allen Gästen und ihren Wünschen. Auch die Beilagen fanden großen Anklang.

Alles in allem ein sehr gelungenes Essen mit tollen Service- Saumäßig gut! Wenn quasi nichts übrig bleibt und alle satt und zufrieden aussehen, spricht das für sich! Danke!

Hurra, Björn und Sarah haben “JA” gesagt!

Bild Privat

„Warum, denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah…“ hat Goethe bereits gewusst. Bei Milliarden von Menschen ist es immer wieder ein Wunder, wenn zwei Menschen sich finden und ineinander verlieben und wir waren dabei, hier am Arbeitsplatz ist es geschehen! Aus „was sich liebt, das neckt sich“, ist Liebe gewachsen und am 18.09.2020 habt Ihr offiziell JA gesagt.

Das Ereignis wurde in der Tagespflege natürlich noch einmal gebührend gefeiert! Alle Mitarbeiter trafen sich im Garten und ganz klassisch wurde das Laken mit einem roten Herz ausgeschnitten und

Björn hat seine Frau Sarah auf Händen hindurchgetragen

.Bild K. BossenBild K.Bossen

Liebes Ehepaar Möller, wir gratulieren nochmals auf diesem Wege und wünschen Euch von ganzem Herzen alles Gute im Hafen der Ehe!

DANKE!

Bild K.Bossen

DANKE! Gestern wurden wir im Tap Garten von unseren Kollegen überrascht! Wir möchten uns herzlich für eure ganzen Glückwünsche und die schönen und sehr kreativen Geschenke bedanken. Aus dem gesamten Verein wurden wir beglückwünscht und beschenkt. Für uns wirklich überwältigend. Vielen herzlichen Dank an alle Kollegen im Verein!

Liebe Grüße Björn und Sarah Möller

Unsere SfG Schüler entwickeln eigene Wohnraumkonzepte

Bild J.Anderson

Am Ende des Sommerschuljahres 2020 hat unser Altenpflegekurs (APu6) an unserer Schule für Gesundheitsberufe (SfG) eine Abschlussarbeit angefertigt, die wir hier vorstellen möchten.
Wir haben die Aufgabe gestellt, individuelle Wohnraumkonzepte für Menschen mit ganz unterschiedlichen und besonderen Bedürfnissen zu entwerfen. So muss z.B. ein Raum für einen sehbehinderten Menschen ganz anders gestaltet werden als ein Raum für einen gehbehinderten Menschen usw.

Unsere Schüler haben mit sehr viel Freude und Einfühlungsvermögen ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und nicht nur Bauzeichnungen, sondern auch komplette Modelle aus Pappkartons selbst gebaut und diese mit Möbelfotos und -zeichnungen liebevoll und vor allem fachkompetent, pflege- und bedürfnisorientiert eingerichtet.

Diese beindruckenden Arbeitsergebnisse haben uns total überzeugt und begeistert, so dass wir sie auch unbedingt zu Unterrichtszwecken als Anschauungsmaterial weiterverwenden werden und dürfen.

Unsere Abschlußschüler sind zu recht sehr stolz auf Ihre Exponate und wir sind megastolz auf die Leistungen unsere Schüler !!!

Hallo, ich bin Maren

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Hallo, mein Name ist Maren und ich möchte mich einmal vorstellen. Ich bin GPA (Gesundheits- und Pflegeassistentin  und habe 2 Kinder.

Ich habe in den Jahren zuvor in verschiedenen Einrichtungen gearbeitet. Nun bin ich seit fast drei Monaten im Spätdienst im HSB und weiß endlich nach 8 Jahren, was ich mir für die Zukunft vorstelle: Ich möchte gerne sesshaft in diesem Verein werden.

Ich freue mich, bei Euch zu sein und hoffe auf viele, viele gute Jahre.

Maren M.

Endlich dürfen wir wieder zusammen kochen und essen

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Durch die Corona-Pandemie waren die Treffen mit den Klienten aus unserer psychiatrischen Eingliederungshilfe für einige Wochen kaum möglich. Nun dürfen wir wieder, unter Einhaltung aller Bestimmungen, mit Klienten zusammen kochen und gemeinsam essen. Wir freuen uns, weil wir das sehr vermisst haben! Es werden neue Gerichte ausprobiert, zusammen eingekauft und viel gesprochen und gelacht. Ein wichtiger Schritt in Richtung Normalität.

Eine neue / alte Art der Geselligkeit, erwacht aus dem Dornröschenschlaf.

Abschiedsgruß nach 24 Jahren Pflege

Bild K.Knipp

Im stillen Gedenken möchten wir uns als Team der ambulanten Pflege von unserer langjährig gepflegten Patientin Frau V. auch auf dieser Platform verabschieden.

Wir durften Frau V. 24 Jahre betreuen und nun auch auf Ihrem allerletzten Weg begleiten.

Unsere Pflegefachkräfte pflegten mit Herz. Gerne haben wir über die lange Zeit den Angehörigen zur Seite gestanden und so entstand über die Jahre ein vertrauter Umgang mit allen Beteiligten.

Der Tod von Frau V. ist nicht nur für alle Angehörigen ein trauriges Ereignis, sondern auch für uns Pflegekräfte. Wir, die hauptsächlich im täglichen Einsatz bei Frau V. waren, haben auch an der Beerdigung teilgenommen und versucht, den Angehörigen Kraft zu geben und für Sie da zu sein.

Der Familie möchten wir unser aufrichtiges Beileid aussprechen und wünschen  Ihr für die Zeit der Trauer viel Trost, Kraft und Zuversicht ….

Das Pflegeteam des HSB e.V.

Würdevolles Miteinander/ Prävention von Aggression in der Pflege

Bild K. Knipp

Wir Pflege-Mitarbeiter konnten endlich gemeinsam an einer Fortbildungsveranstaltung in unserem Haus teilnehmen. Es ging um den Umgang mit herausfordernden Verhalten bei pflegebedürftigen Menschen und Menschen mit Demenz.

Wir haben unsere Erfahrungen dazu ausgetauscht, die jeder von uns in der Pflege gemacht hat und es sind sehr viele spannende Erlebnisse und Erkenntnisse zu Tage gefördert worden. Es hat Spass gemacht, der Dozentin zuzuhören und dazuzulernen. Wir haben die Quellen besprochen, die Aggressivität oder Gewalt bei Menschen auslösen können und konkretes Verhalten erörtert, das bei der Deeskalation hilft beziehungsweise keinesfalls hilft. Die Hilfen für unseren Pflegealltag haben wir sehr gerne angenommen und auch in einem weiteren internen Seminar an noch mehr Kollegen und Kolleginnen weitergegeben, ganz im Sinne unseres Vereins- und Pflegeleitbildes.

Gerade in Krisenzeiten, wie z.B. jetzt mit den täglichen Corona-Einschränkungen und der damit verbundenen Berichterstattung, werden Menschen verunsichert, reagieren verängstigt und überfordert. Besonders unsere Patienten der Jahrgänge 1927-1947, die traumatische Ereignisse des 2. Weltkrieges und der Nachkriegszeit persönlich erlebt haben, kennen Gewalterfahrungen, Trennungen und Verluste von wichtigen Beziehungspersonen sowie den Verlust von Sicherheit, Geborgenheit und Heimat aus erster Hand. Auch wenn diese prägenden und traumatisierenden Ereignisse Jahrzente zurückliegen, kommen diese Ängste und Sorgen im Alltag immer wieder hoch. Hinzukommt, dass der Alterungsprozess ein Prozess ist, in dem Wahlmöglichkeiten der Menschen vor allem durch gesundheitlichen Einschränkungen immer geringer werden. Dies führt bei vielen alten Menschen zu einem Gefühl des Ausgeliefertseins, das durch traumatische Erinnerungen noch verstärkt werden kann.

Umso wichtiger ist es, diese Menschen und ihre Gefühle und Ängste ernst zu nehmen, ihnen als Pflegekraft Sicherheit zu vermitteln und zuzuhören. Ist unser Pflegealttag noch so stressig und unsere Termine durchgetaktet, bewahren wir doch Ruhe und Geduld bei unseren Patienten. Wir behandeln und versorgen unsere Patientien so, wie wir selbst gern behandelt werden wollen: respektvoll, menschenwürdig und individuell. Wir möchten, dass unsere Patienten möglichst in Ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, beziehen die Ressourcen des Patienten mit ein. Wünsche des Patienten, der Familienmitglieder, der Ärzte und anderer Organisationen fließen in unsere Arbeit ein. Wir legen Wert darauf, dass die vertrauenvolle Kommunikation zu unseren Patienten funktioniert und sorgen für einen freundlichen und respektvollen Umgangston. Wir pflegen unsere Patienten nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen und beziehen die Biographie des Patienten nach Möglichkeit weitestgehend in den Pflegeprozess mit ein. Wir sind flexibel und übernehmen Eigenverantwortung, um eine optimale Pflegequalität zu erreichen. Wir möchten, dass wir die Erkrankungen der Patienten frühzeitig erkennen und darauf reagieren können. Unser Anspruch ist das rechtzeitige Durchführen aller nötigen Prophylaxen. Wir ergreifen bestmögliche Maßnahmen, damit es unseren Patienten besser geht. Und auch am Ende des Lebensweges steht unser Patient nicht alleine da: wir begleiten unsere Patienten in der Sterbephase und gehen intensiv auf sie ein.

Natürlich sind wir alle Menschen und keine Maschinen: auch bei uns kommen Ärger und Wut und Trauer hoch…. auch wir sind erschüttert, haben Verletzungen davongetragen und müssen uns unseren ganz persönlichen Sorgen und Ängsten stellen…

Umso dankbarer sind wir daher für solche Fortbildungen, die uns helfen und konkret anleiten, würdevoll miteinander und mit unseren Patienten umzugehen.

Event Catering – Endlich!

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Wir von der Hamburger Genussküche durften endlich wieder für einen runden Geburtstag in Alt-Rahlstedt das komplette Event ausstatten, und zwar mit allem was dazu gehört:

Getränke, einem Festzelt 4 x 8 Meter, Geschirr, Besteck, Gläser und natürlich unserem leckeren Essen.

Am Freitag haben wir das gesamte Nonfood mit unseren fleißigen Hausmeistern (an dieser Stelle vielen Dank dafür) zusammen aufgebaut und Samstag ging dann die Sause ab. Nartürlich alles Corona konform! Die Feier ging bis 4 Uhr morgens, die Gäste waren glücklich.

Ein großes Dankeschön an unser Superteam aus der Küche. Die Veranstaltung war für uns und damit für den Gastgeber ein voller Erfolg. Die Gastgeber und Gäste waren sehr zufrieden mit uns und freunen sich auf die nächste Feier mit uns.

P.S. es gibt für das Personal vom HSB e.V. 25% Rabatt auf dem Standard Preis.

Hamburg schreibt COVID-19 Test vor!

Bild S. Möller

Ab dem 01.09.2020 müssen alle Tagespflegeeinrichtungen (teilstationäre Pflege) in Hamburg einmal in der Woche bei jedem Gast und jedem Mitarbeiter einen Test vornehmen.

Im Vorfeld wurden wir mit Testmaterial und technischem Gerät ausgestattet. Nach der Schulung und der Einrichtung der Dokumentation für das Labor konnten (mussten) wir ab dem 09.09.2020 loslegen. Die erste Testreihe verlief sehr gut und wir werden uns nun an den Vorgang gewöhnen.

Trotzdem möchten wir auch einen kritischen Gedanken äußern, denn die wöchentliche Testung gibt weder den Gästen, noch dem Personal Sicherheit. Wenn ein Gast nach Hause gebacht wird, können wir nicht wissen, ob er möglicherweise bis zum nächsten Besuch Kontakt mit anderen Menschen hatte, die möglicherweise als gefährdet gelten (z.B. Angehörige, die aus ein Urlaubsgebiet kommen). Auch ist es kaum möglich, den demenziell erkrankten Menschen die Notwendigkeit eines Testes deutlich zu machen. Aber wer sich nicht testen lässt, darf nicht in die Einrichtung kommen – so will es Hamburg!

An unsere Mitarbeiter*innen hat auch keiner gedacht. Sie müssen geschult und mit besonderer Schutzausrüstung versehen werden. Es muss eine Dokumentation und Anonymisierung der Daten erfolgen. Die genommenen Proben müssen fachgerecht gelagert werden, bis das Labor diese abholt. Für diesen ganzen Zusatzaufwand erhält unsere Einrichtung keine Vergütung – wir bleiben auf den Kosten sitzen.

Wir hätten uns von Hamburg gewünscht, besonnener an die Wiedereröffnung heranzugehen. Wäre es nicht wichtiger statt einmaliger Wochentests, auf Symptome im Rahmen der Krankenbeobachtung, auf gute Hygiene und auf ein gutes Hygienekozept zu achten? Unter Einhaltung des Mindestabstandes wäre auch ohne Testung ein Betrieb möglich. Jetzt entstehen zusätzliche Kosten auf allen Seiten (Stadt und HSB).

Aber natürlich halten wir uns an die Vorschrften und werden testen, testen, testen….

Daniela´s Geburstag

Bild K. Knipp

Liebe Daniela, als unsere Kollegin aus der Verwaltung für unsere Pflegemitarbeiter wünschen wir dir alles erdenklich Gute für dein neues Lebensjahr!

Frühstück von Elfi

Bild von Couleur auf Pixabay

Vielen Dank an unsere HSB Queen Elfi,die uns heute mit einem leckeren Frühstück den Tag verschönt hat.Für jeden Geschmack war etwas dabei.Schön,dass Du schon 10 Jahre bei uns bist. Ein Dank gilt auch wieder mal der Küche, die uns die Brötchen zubereitet hat.