..und täglich grüßen unsere fleißigen Hausmeister…

Wahrscheinlich viel zu selten erwähnt und doch immer im Einsatz, das sind unsere beiden unentbehrlichen Hausmeister!

“Multitalente” passt eventuell eher: sei es, dass sie mal eben ein Regal umschrauben, in den Räumen der Verwaltung eine Tür umbauen (siehe oben), bei der Renovierung und Umgestaltung der Tagespflege helfen, im Fahrdienst einspringen oder direkt zur Stelle sind, wenn etwas mit dem Fuhrpark nicht in Ordnung ist. Manchmal sieht man sie nie und trotzdem sind sie immer da!

Vielen Dank an Basti und Nelki für Eure tatkräftige Unterstützung hier im Verein!

Was lange währt, wird endlich gut!!!

Bild K.Wetzel

Das Zauberwort für ein entspanntes Miteinander lautet DANKE!

Liebe Kollegen von der TAP, es gibt so viele Dinge, die man nicht mit Geld bezahlt wohl aber mit einem Lächeln, einer Aufmerksamkeit, einem großen Dankeschön.

Was ist ein Keks unterm Baum? Ein schattiges Plätzchen, dies habt ihr uns beschert mit dem neuen Gartentisch und den Stühlen. (Das war bereits im April 2020)

Die ersten Klienten, die zu diesem Zeitpunkt aufgrund der Corona-Pandemie in die Notbetreuung zu uns kommen, haben die neue Sitzecke sofort in Beschlag genommen. Auch bei den Kollegen ist eure Spende gut angekommen. Nochmals ein großes Dankeschön von den Kollegen/innen der APE.

Gleichzeitig auch ein Dankeschön an Sarah, die uns gestern mit Selbstgebackenem versorgt hat.

Unsere Frau für alle (Not-) Fälle

Bild HSB

Wer kennt Dich nicht im Verein, liebe Sarah, egal wo der Personalschuh mal wieder drückt, ob die Schule auf die Schnelle noch eine Dozentin braucht, die ambulanten Kollegen kurzfristig händeringend einen Spätdienst benötigen, die Auszubildende in ihrem Facheinsatz spontan um Hilfe ruft, schnell ein Testungsprozedere für Corona in der TAP eingeführt werden muss oder alle Abteilungen wieder dringend ihre Ersten Hilfe Kurse geschult bekommen müssen – Du bist für uns da!

Auf Dich ist seit 10 Jahren Verlass!

Dafür möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich DANKE sagen!! Wir freuen uns, dass Dich Dein Praktikum vor nunmehr 10 Jahren dazu ermutigt hat, Dich in unserer Tagespflege als Altenpflegerin zu bewerben, denn hier bei uns in der Tagespflege ist Dein berufliches Zuhause und hier bist Du beruflich Jahr für Jahr gewachsen und gereift. Deine Weiterbildung zur Praxisanleiterin hast Du 2014 abgeschlossen und Dich mutig mit einem ersten Auszubildenden in das Abenteuer Ausbildung vorgewagt. Heute bilden wir 9 Auszubildende in der Tagespflege erfolgreich aus und das ist auch Dein Verdienst! Durch Deine quirlige, fröhliche und wissbegierige Art machst Du den Azubis Lust auf ihren Pflegeberuf, weckst ihr Interesse und forderst sie beruflich heraus, nachzufragen und nachzuforschen. Du selbst bist unser wandelndes Lexikon und wenn Du sogar nicht mehr weiterkommst, greifst Du zum äußersten und schlägst in einem Deiner vielen Bücher nach!

Dein Wissen gibst Du gerne weiter und übernimmst einen Großteil unserer Fortbildungen in der Tagespflege. Auch Deine Stärke im Notfallmanagement wissen wir wahnsinnig zu schätzen! Wenn mal wieder die 112 gerufen werden muss, behältst Du den Überblick, einen klaren Kopf und meisterst gekonnt die Situation. Aber, wen wundert´s? Denn auch hier hast Du Deinen Wissensdurst mit einer Weiterbildung gestillt und 2016 Deine Ausbildung zur „Ersten-Hilfe-Ausbilderin“ erfolgreich abgeschlossen.

Liebe Sarah, bleib so wissbegierig, interessiert, behalte Deinen Entdeckerdrang, Dein Engagement, Deine Leidenschaft für den Pflegeberuf, bleib so herzlich, aufgeweckt, hilfsbereit und am Puls der Zeit, frage und hake nach und bombardiere mich weiterhin mit Ideen und Vorschlägen und nein, Du nervst nicht, ich danke Dir dafür! Anke

Wir alle freuen uns auf ein weiteres spannendes Jahrzehnt mit Dir!

Der Rettungsschirm wird verlängert – Hurra!

Bild HSB

Hurra: Am 18. September 2020 hat der Bundestag die Verlängerung des Krankenhauszukunftsgesetzes bis zum 31.12.2020 beschlossen!

Für uns als ambulante Pflege und Tagespflege heißt das: wenn Pflege Corona-Bedingt ausfällt, greift der Rettungsschirm und gleicht die Verluste aus. Somit sind die finanziellen Folgen aufgrund der Covid-19-Pandemie abgemildert.

Durch den Rettungsschirm ist auch eine mögliche Kurzarbeit abgewendet – wir können uns nun den Patienten und Gästen widmen, die dringend unsere Hilfe brauchen.

Durch das offensive und ergebnisorientiertes Handeln der Regierenden, konnte für unsere Pflegebranche weitestgehend Schaden abgewendet werden. Danke dafür!

Hurra, Björn und Sarah haben “JA” gesagt!

Bild Privat

„Warum, denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah…“ hat Goethe bereits gewusst. Bei Milliarden von Menschen ist es immer wieder ein Wunder, wenn zwei Menschen sich finden und ineinander verlieben und wir waren dabei, hier am Arbeitsplatz ist es geschehen! Aus „was sich liebt, das neckt sich“, ist Liebe gewachsen und am 18.09.2020 habt Ihr offiziell JA gesagt.

Das Ereignis wurde in der Tagespflege natürlich noch einmal gebührend gefeiert! Alle Mitarbeiter trafen sich im Garten und ganz klassisch wurde das Laken mit einem roten Herz ausgeschnitten und

Björn hat seine Frau Sarah auf Händen hindurchgetragen

.Bild K. BossenBild K.Bossen

Liebes Ehepaar Möller, wir gratulieren nochmals auf diesem Wege und wünschen Euch von ganzem Herzen alles Gute im Hafen der Ehe!

Hamburg schreibt COVID-19 Test vor!

Bild S. Möller

Ab dem 01.09.2020 müssen alle Tagespflegeeinrichtungen (teilstationäre Pflege) in Hamburg einmal in der Woche bei jedem Gast und jedem Mitarbeiter einen Test vornehmen.

Im Vorfeld wurden wir mit Testmaterial und technischem Gerät ausgestattet. Nach der Schulung und der Einrichtung der Dokumentation für das Labor konnten (mussten) wir ab dem 09.09.2020 loslegen. Die erste Testreihe verlief sehr gut und wir werden uns nun an den Vorgang gewöhnen.

Trotzdem möchten wir auch einen kritischen Gedanken äußern, denn die wöchentliche Testung gibt weder den Gästen, noch dem Personal Sicherheit. Wenn ein Gast nach Hause gebacht wird, können wir nicht wissen, ob er möglicherweise bis zum nächsten Besuch Kontakt mit anderen Menschen hatte, die möglicherweise als gefährdet gelten (z.B. Angehörige, die aus ein Urlaubsgebiet kommen). Auch ist es kaum möglich, den demenziell erkrankten Menschen die Notwendigkeit eines Testes deutlich zu machen. Aber wer sich nicht testen lässt, darf nicht in die Einrichtung kommen – so will es Hamburg!

An unsere Mitarbeiter*innen hat auch keiner gedacht. Sie müssen geschult und mit besonderer Schutzausrüstung versehen werden. Es muss eine Dokumentation und Anonymisierung der Daten erfolgen. Die genommenen Proben müssen fachgerecht gelagert werden, bis das Labor diese abholt. Für diesen ganzen Zusatzaufwand erhält unsere Einrichtung keine Vergütung – wir bleiben auf den Kosten sitzen.

Wir hätten uns von Hamburg gewünscht, besonnener an die Wiedereröffnung heranzugehen. Wäre es nicht wichtiger statt einmaliger Wochentests, auf Symptome im Rahmen der Krankenbeobachtung, auf gute Hygiene und auf ein gutes Hygienekozept zu achten? Unter Einhaltung des Mindestabstandes wäre auch ohne Testung ein Betrieb möglich. Jetzt entstehen zusätzliche Kosten auf allen Seiten (Stadt und HSB).

Aber natürlich halten wir uns an die Vorschrften und werden testen, testen, testen….

Frühstück von Elfi

Bild von Couleur auf Pixabay

Vielen Dank an unsere HSB Queen Elfi,die uns heute mit einem leckeren Frühstück den Tag verschönt hat.Für jeden Geschmack war etwas dabei.Schön,dass Du schon 10 Jahre bei uns bist. Ein Dank gilt auch wieder mal der Küche, die uns die Brötchen zubereitet hat.

Webinar oder life goes on

Foto S. Cebulka

Social Distancing, Mindestabstandsregelung, Alltagsmaske, Homeoffice, usw…..

Die letzten 6 Monate sind geprägt durch Veränderungen und neue Begrifflichkeiten. Die meisten neuen Regelungen und Begriffe erinnern an den derzeit wichtigen Abstand und jeden Einzelnen von uns daran, Distanz zu halten.

Damit werden viele alltägliche Dinge komplizierter, Begegnungen werden erschwert oder sogar unmöglich und für viele hat sich der komplette berufliche Alltag verändert.

Doch trotz oder auch gerade wegen Corona muss man sich fortbilden, um auf dem Laufenden zu bleiben. Und da buchten wir ein Seminar, dass im Web online stattfindet, ein “Webinar”.

Mit Zugangsdaten und Link bewaffnet saßen Kerstin und ich vorm PC und harten der Dinge, die da kommen sollten.

Diese Fortbildung hatte den neuen Praxisbegleitordner der Generalisierten Ausbildung zur Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zum Thema und stellte dem Umgang mit den einzelnen Seiten des Ordners vor. Über Mikrofon und Chat waren Fragestellungen möglich. Insgesamt 25 Teilnehmer lauschten der Präsentation und den weiteren Ausführungen vor ihren eigenen Bildschirmen.

Auch Kerstin und ich chatteten fleißig mit den Teilnehmern und der Seminarleitung, tauschten Fragen und Antworten aus.

Durch unseren technischen Support (Danke an Björn) konnten wir die Präsentation sogar in voller Größe auf dem Fernseher betrachten.

So zeigt es sich, dass man trotz aller Distanzregeln unter Einsatz unserer neuen digitalen Medien auf Seminare und Fortbildungen nicht verzichten muss. Life goes on!

DANKE für dieses Webinar und diese neue Erfahrung!

Apfelkuchenzeit

Foto B. Möller

Trotz Corona: Mit verschärften Hygienemaßnahmen wurde heute die Tagespflege zur Bäckerei. Im Erdgeschoss, sowie im Mittelgeschoss wurden die Äpfel geschält und der Teig gerührt. Unsere Gäste haben riesige Bleche mit Apfelkuchen gebacken, so dass am Dienstag der Kuchen zum Nachmittagskaffee in unserer eigenen Küche abbestellt wurde.

Die Gäste lieben das Backen in der Tagespflege. Und wenn es dann noch so leckeren Apfelkuchen gibt freuen sich alle und es darf auch mal ein Stück mehr sein. Auch die Mitarbeiterinnen Kerstin, Melanie und Hanna sind mit Freude dabei und bringen immer neue tolle Ideen für unser Backangebot mit.

Wir sagen: guten Appetit!

Bewegung mal anders

Bild B. Möller

Wie gerne würden sich die Gäste, nach den warmen Temperaturen in den letzten Wochen, in der Bewegungsrunde bewegen. Durch die Corona-Krise ist das in unseren Räulichkeiten aber nicht möglich. Das Verhindern einer Ansteckung ist eben wichtiger. Aber unsere Kollegin Tina hatte die tolle Idee, dass man ein autogenes Training anstelle der Bewegungsrunde machen könnte.

Beim autogenem Training handelt es sich um eine Entspannungsmethode, die völlig ohne Hilfsmittel auskommt. Einzig mit der Kraft der Gedanken bringt autogenes Training dich in einen Zustand völliger Ruhe und Entspannung. Dabei kann man erstaunliche positive Effekte auslösen.

Die Gäste waren begeistert und die Idee ein voller Erfolg! Manchmal hat die Krise auch gute Seiten.Wir entwickeln Ideen, die im Normalbetrieb vielleicht nicht entstanden wären.

Abstand bitte

Bild B.Möller

Um die Abstandsregelungen während der Corona-Krise besser einhalten zu können und stets visuell in das Gedächtnis zu rufen, haben wir uns im Team auf farbliche Markierungen geeinigt.
Andreas hat tolles Klebeband in Absperroptik besorgt und wir haben per Zollstock die Mindestabstände ausgemessen und auf die Böden geklebt. Somit sehen unsere Gäste und die Mitarbeiter genau, wo entsprechende Sitzplätze genutzt werden können.

Ab an die Elbe

Bild B. Möller

Heute war es wieder soweit, unsere Gäste wollten gerne einen Ausflug an die Elbe machen. Mit Mundschutz, Abstandsregelung und der Einhaltung der Hygieneregeln haben wir einen Ausflug zum Zollenspieker organisiert. Dort angekommen wurde das bunte Treiben am Fähranleger bei einer Tasse Kaffee bestaunt.Nebenbei: Der Zollenspieker ist ein beliebter Ausflugsort, um auch vielleicht einmal privat ein wenig abzuschalten.

Harte Zeiten!

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Bei über 30 Grad in Hamburg, versuchen unsere Gäste das Wetter trotzdem zu genießen!

Ob Ausflüge, Gruppenangebote oder einfach nur in der Sonne sitzen und über Gott und die Welt sprechen – der Mundschutz ist immer dabei! Die Gäste und die Kollegen nehmen die Schutzmaßnahmen sehr ernst.

Auch die Mitarbeiter in allen Abteilungen sind von der Hitzewelle betroffen und geben alles, um die Menschen zu unterstützen und zu pflegen.

Ich möchte an dieser Stelle auch der ambulanten Abteilung einen riesen Respekt aussprechen, jeden Tag im Einsatz bei den hohen Temperaturen.
Ich selbst war bei 34Grad Ambulant unterwegs und habe gemerkt, dass ihr es nicht immer so einfach habt! Natürlich mit Mundschutz!

Gemeinsam schaffen wir aber auch diese Hürde – Corona oder die Hitzewelle 😉

Elfi, oder auch “Miss-HSB” – 10 jähriges Jubiläum

Als wir im August 2010 für unsere damals noch kleine Familientagespflege mit 10 Plätzen zum ersten Mal eine Fahrerin und Servicekraft suchten, hast Du den Weg zu uns gefunden. Und seit 10 Jahren erhellst Du mit Deinem Lächeln und Deiner Frohnatur unsere Tagespflege.

Jede Woche beglückst Du uns aufs Neue mit einer anderen Farbe. Ob es die grüne oder pinke Woche ist, Dein Outfit ist vom Nagellack, über Deinen Schmuck, die Schuhe und natürlich die Kleidung farblich passend auf das jeweilige Farbmotto abgestimmt. Du bist immer eine Augenweide! Für das leibliche Wohl Deiner Kollegen sorgst Du Dich schon am frühen Morgen und es wartet immer ein frischer Kaffee auf alle. Selbst Sonderwünsche von Kollegen bezüglich eines Tees werden von Dir selbstverständlich berücksichtigt.

Alle Deine Kollegen freuen sich schon auf Deinen Kaffee morgens! Als unsere Flohmarktqueen gehst Du regelmäßig in Deiner Freizeit auf Schnäppchensuche für die TAP und jeder Bilder-rahmen für unsere Gäste wird persönlich mit viel Liebe von Dir ausgesucht. Auf Deiner Zellerstraßentour bist Du stadtteilbekannt und beliebt. Die Gäste vermissen Dich immer sehr, wenn Du mal in Deinem wohl verdienten Urlaub bist und sie nicht persönlich abholen kannst. Auf Deiner Tour bist Du Dir auch nicht zu schade, die Werbetrommel für uns zu rühren und Du verteilst Flyer in jeden einzelnen Briefkasten. Durch Deine positive Art bist Du eine sehr geschätzte Kollegin auch über die Grenzen der TAP hinaus und wurdest auf dem Sommerfest 2018 von den Kollegen zur „Miss HSB e.V.“ gewählt!

Liebe Elfi, wir danken Dir für die letzten schönen 10 Jahre und freuen uns auf die noch folgenden mit Dir! (AT)

Bitte hier parken …

Bild HSB

Unsere Auszubildende Luisa ist malerisch sehr begabt und hat tatkräftig an unserem Lebensbaum im Staffelgeschoß mitgewirkt, der jetzt in voller Pracht bunt und vielfältig aufgeblüht ist.

Jetzt hat sie ein weiteres Projekt fertiggestellt: eine “Garage” für die Gehwagen und Rollstühle unserer Tagespflegegäste.

Auch diese “Parkplätze” stehen nun für unsere Gäste bereit  und werden gerne genutzt.

Der Lebensbaum bekommt einen neuen Anstrich

Bild HSB

Im Erdgeschoß der Tagespflege tut sich auch so Einiges, hier wird gerade unser Lebensbaum verschönert!  Er bekommt ein paar neue Äste und wird dann noch durch Blüten und Farbe aufgefrischt.

Herzliche Begrüßung !

Bild HSB

Auch im Erdgeschoß unserer Tagespflege wird so Einiges verbessert und erneuert und das immer mit dem Ziel, möglichst alle Sinne unserer Tagespflegegäste anzusprechen und zu fördern.

Unsere Gäste werden nicht nur persönlich von unseren Mitarbeitern in Empfang genommen, sondern nun auch zusätzlich durch eine neue Begrüßungstafel im Flur willkommen geheißen.

Die einheitliche Gestaltung der Wände trägt zu einem harmonischen und angenehmen Umfeld bei, denn nichts freut uns mehr, als wenn sich unsere Tagespflegegäste bei uns herzlich willkommen und so richtig wohl fühlen.

Unser Tastbaum im Staffelgeschoß

BIld HSB

Damit unsere Gäste in ihren Sinnen gestärkt werden, haben Nadine und Katja einen Tastbaum für das Staffelgeschoß unserer Tagespflegeeinrichtung gestaltet. Nach und nach wurde alles an der Wand angebracht. Starke und handwerkliche Hilfe bekam das Team durch unsere sehr flexiblen Kollegen Andreas und Björn. Vielen Dank dafür!

(Zweites) Zuhause im Glück

BIld HSB

Zwei unserer Pflegekräfte, Nadine (rechts) u. Katja (links), nutzen jetzt die eher ruhige Zeit und lassen ihre kreative Ader fließen. Einige Räume im Staffelgeschoss und im Mittelgeschoss wurden schon wohnlicher umgestaltet, damit sich unsere Gäste in unserer Tagespflegeeinrichtung geborgen und wie zuhause fühlen können.

Vielen Dank für Euren Einsatz, unseren Gästen den Aufenthalt bei uns noch angenehmer zu gestalten!

 

Frühling, Sommer, Herbst und Winter…

Bild HSB

Einige unserer Gäste haben durch ihre Erkrankung keine zeitliche Orientierung mehr, daher möchten wir unsere Gäste mit einem Jahreszeitenbaum daran erinnern, zur welchen Jahreszeit sie Geburtstag haben.

Unsere Auszubildende Luisa ist nicht nur super im Umgang mit unseren Gästen, sondern auch sehr kreativ.

Vielen Dank für Deinen malerischen Einsatz!